DB broadband und carrierwerke – Pressemitteilung

DB broadband und carrierwerke entwickeln Stadtwerke zum Internetanbieter

Die Bahn-Tochter und der Dienstleister carrierwerke GmbH unterstützen künftig gemeinsam Stadtwerke bei der Entwicklung zu Telekommunikationsdienstleistern.

Walldorf, 22.03.2022: Die DB broadband GmbH und die carrierwerke GmbH unterstützen Stadtwerke in ganz Deutschland dabei, sich zu Telekommunikations-Netzbetreibern und -Diensteanbietern weiterzuentwickeln. Einen entsprechenden Rahmenvertrag haben beide Unternehmen unterzeichnet.

Dr. Christian Humpert, Geschäftsführer DB broadband:

„Stadtwerke sind zunehmend wichtige Partner, um Gigabitnetze in die Haushalte und Unternehmen zu bringen. Durch die Versorgung mit Gas, Wasser und Strom haben sie umfangreiche Erfahrungen im Auf- und Ausbau und dem Betrieb von Netzinfrastrukturen. Zudem sind die enge Kundenbindung und lokale Verankerung Vorteile gegenüber anderen Unternehmen und helfen Stadtwerken dabei, sich als Netzbetreiber sowie Telekommunikationsdienstleister erfolgreich zu etablieren.“

Michael Neska, Geschäftsführer carrierwerke:

„Durch die Kooperation mit der DB broadband ergeben sich viele Vorteile für unsere aktuellen und zukünftigen Kund:innen. Neben abgestimmten Prozessen und somit schnellen Reaktions- und Realisierungszeiträumen können wir auch Synergieeffekte zwischen verschiedenen Projekten heben. Dies sorgt für eine wirtschaftliche und zuverlässige Realisierung.“

Wichtigste Grundlage für die Weiterentwicklung von Stadtwerken zu Telekommunikationsdienstleistern ist die sogenannte Backbone-Anbindung des lokalen Glasfasernetzes an überregionale Internetknotenpunkte. Die DB broadband bietet mit der flächendeckenden Glasfaserinfrastruktur der Deutschen Bahn dafür optimale Voraussetzungen. Nahezu alle Stadtwerke können die Glasfaserkabel der DB innerhalb weniger Kilometer erreichen. Sie können die freien Kapazitäten in diesen Kabeln nutzen, um eigene Netze auf- und auszubauen und damit selbst Telekommunikationsdienstleistungen anzubieten.

Die carrierwerke als technischer Vordienstleister unterstützt dabei, diese Backboneanbindung und das lokale Netz aktiv zu betreiben und liefern Vorleistungsprodukte wie Internet, Telefonie und Fernsehen. Da sich die Vermarktung von Telekommunikationsprodukten teilweise deutlich von Energieprodukten unterscheidet, unterstützt sie Stadtwerke, Kommunen und andere Netzbetreiber außerdem mit durchdachten Tarif- und Marketingkonzepten, sowie Beratungsleistungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette eines Internet Service Providers.

„Mit ihrem Leistungsportfolio und ihrer großen Erfahrung im Umgang mit Stadtwerken und Energieversorgern ergänzt die carrierwerke optimal unsere Bemühungen, Stadtwerke dazu zu ermutigen, sich zu einem Telekommunikationsanbieter weiterzuentwickeln.“ fasst Gunnar Wegener, Senior Key-Account-Manager DB broadband zusammen.

 

Über DB broadband

Die DB broadband vermarktet die freien Kapazitäten im Glasfasernetz der Deutschen Bahn. Dieses Netz verläuft entlang der Schienentrassen und umfasst mehr als 20.000 Kilometer. Bis 2026/2027 soll das gesamte Streckennetz der DB (33.400 km) mit Glasfaser versorgt sein.

Über carrierwerke GmbH

Die carrierwerke GmbH bietet Stadtwerken, Kommunen und Netzinhabern die gesamte Palette an Dienstleistungen an, um als Carrier und ISP nachhaltig im Telekommunikationsmarkt bestehen zu können. Die angebotenen Leistungen gehen weit über die eines klassischen technischen Dienstleisters hinaus. Neben der Lieferung von Diensten und dem Betrieb des Breitbandnetzes unterstützt die carrierwerke daher außerdem durch Softwarelösungen und umfangreiche Beratungsleistungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

v.l.n.r.: Marco Zapf (carrierwerke), Dr. Christian Humpert (DB broadband), Michael Neska (carrierwerke), Gunnar Wegener (DB broadband)

Hier finden Sie die Pressemitteilung als PDF

Pressekontakt

carrierwerke GmbH
Heinrich-Hertz-Straße 11
69190 Walldorf

Jacqueline Thumm

presse@carrierwerke.de

Unerlaubte Werbeanrufe auf Rekordhoch

Die Bundesnetzagentur berichtet in einer aktuellen Pressemitteilung dass die Zahl von Beschwerden über unerlaubte Werbeanrufe in 2021 so hoch war wie noch nie.

So gingen in 2021 79.702 Beschwerden über unerlaubte Werbeanrufe anbei der Bundesnetzagentur ein. Zum Vergleich: 2020 lag diese Zahl bei 63.273 Beschwerden, es kam in dieser Zeit also zu einem Zuwachs von 26%

„Im Jahr 2021 haben uns so viele Beschwerden zu unerlaubter Telefonwerbung erreicht wie noch nie. Wir gehen weiterhin mit Nachdruck gegen die Unternehmen vor, die unerlaubte Telefonwerbung betreiben“, sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Zudem ist die in vielen Fällen zu beobachtende Rufnummernunterdrückung bei Werbeanrufen ein weiterer schwerer Rechtsverstoß zulasten der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie zulasten der rechtmäßig agierenden Wettbewerber. Mit der Verdreißigfachung des Bußgeldrahmens hat der Gesetzgeber klargestellt, dass eine Unterdrückung der Rufnummer bei Werbeanrufen inakzeptabel ist. Wir werden die Täter mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln verfolgen.“

Über alle Branchen hinweg

Die Beschwerden betrafen besonders häufig Werbeanrufe zu Energieversorgungsprodukten. Gefolgt von Versicherungs- und Finanzierungsprodukten. Ein weiterer häufiger Beschwerdegrund waren aggressiv beworbene Zeitschriftenabonnements und Gewinnspiele.

Problem: Rufnummernunterdrückung

Im Rahmen ihrer Ermittlungen stellte die Bundesnetzagentur fest, dass auch die Anzahl an Werbeanrufen stieg, bei denen die Anrufer den Empfängern entweder gar keine Rufnummer anzeigten oder missbräuchlich eine häufig im Tagesrhythmus wechselnde falsche Rufnummer aufsetzten. Hierdurch machten sie es den Verbraucherinnen und Verbrauchern besonders schwer, Werbeanrufe zu erkennen und ihren Eingang zu verhindern. Zudem erschwerten die Anrufer mit ihrem verschleiernden Verhalten die Ermittlungen der Bundesnetzagentur wegen unerlaubter Telefonwerbung.

Früher mussten Täter mit Bußgeldern von 10.000€ rechnen. Diesen Bußgeldrahmen erhöhte der Gesetzgeber zum 1.Dezember 2021. Nun liegt dieser Wert bei 300.000€.

Im Jahr 2021 wurden wegen unerlaubter Telefonwerbung und Rufnummernunterdrückung bei Werbeanrufen Bußgelder in einer Gesamthöhe von 1.435.000 Euro verhängt. Auch dies stellt im Vergleich zu den letzten Jahren eine nochmalige Steigerung dar (zum Vergleich: 2020: 1.351.500€; 2019: 1.309.500€; 2018: 1.105.000€).

Bei diesem Trend und dem erhöhten Bußgeldrahmen kann für das Jahr 2022 wohl von einer weiteren deutlichen Steigerung ausgegangen werden.

Meinung carrierwerke

Die Zahlen zeigen einmal mehr, wie wichtig der gute und direkte Draht zu seinen Endkundinnen und Endkunden ist. Denn für unsere Partner wie Stadtwerke und Energieversorger sind solche Methoden nicht nötig. Diese kommunizieren fair, transparent und auf Augenhöhe. Darauf legen die Verbraucherinnen und Verbraucher wert.

Deshalb empfehlen wir unseren Partnern stets, Kundenberatung und Erststörungsannahme nicht aus der Hand zu geben, sondern mit dem eigenen, motivierten und kompetenten Team zu bearbeiten. Dies ist ausschlaggebend für die Qualität der Kundenberatung und schlussendlich ausschlaggebend für eine enge und loyale Kundenbindung.

UNICEF Hilfe in Afghanistan

Heute möchten wir nochmals die Gelegenheit nutzen und über ein UNICEF-Projekt berichten. Wir nehmen in diesem Jahr an der Aktion „Spenden statt Schenken“ teil und unterstützen die Arbeit von UNICEF mit einer Spende.

Dreifache Krise

Die Kinder in Afghanistan sind gleich von drei Krisen betroffen. Die politische Unsicherheit, die Corona-Pandemie und eine schwere Dürre kommen zusammen. Die Konflikte durch die Machtübernahme der Taliban verschlimmern die ohnehin schon schwere Situation. Denn die anhaltende Dürre und der kalte Winter bringen in der aktuellen Situation besondere Herausforderungen mit sich. UNICEF ist trotz der unsicheren Sicherheitslage weiter vor Ort im Einsatz.

Durch die politische Situation sind die Menschen vor Ort von Geldern abgeschnitten. Das verschlimmert die Situation noch weiter. Die Taliban-Regierung hat keinen Zugang zu den Dollar-Milliarden ihrer Vorgänger, das Land ist ruiniert. Die Banken haben kein Geld, wer arbeitet, bekommt nicht automatisch seinen Lohn. Die Menschen in Afghanistan stehen vor einem schlimmen Hungerwinter.

Die Dürre

In Afghanistan herrscht die größte Dürre seit Jahrzehnten, die nun das zweite Jahr in Folge anhält und durch den Klimawandel weiter verstärkt wird. Betroffen sind 25 der 34 Provinzen.

Das Resultat: Hungersnot.

Bis zu 23 Millionen Menschen werden diesen Winter davon betroffen sein. Schon jetzt sind eine Million Mädchen und Jungen lebensbedrohlich mangelernährt. Diese Kinder haben nur dann eine Chance zu überleben, wenn die Mangelernährung schnell erkannt und behandelt wird. UNICEF untersucht Kinder auf Mangelernährung und versorgt sie mit Spezialnahrung wie beispielsweise Erdnusspaste. Diese liefert viele Kalorien und gibt ihnen schnell neue Kraft.

Ein Mädchen erhält in einer mobilen Klinik in Herat ein Päckchen Erdnusspaste.

Zakia ist anderthalb Monate alt und mangelernährt. Da sie sehr schwach ist, wird ihr Spezialmilch über eine Sonde zugeführt.

Doch nicht nur der Hunger ist ein großes Problem. Durch die Dürre herrscht auch Knappheit an Trinkwasser. Dadurch steigt auch die Gefahr von Krankheiten. Viele Kinder in den Dürregebieten leiden an Durchfallerkrankungen. UNICEF versorgt Familien vor Ort mit Trinkwasser und arbeitet zusammen mit Partnerorganisationen an langfristigen Lösungen zur Wasserversorgung.

Der Winter

In Afghanistan herrscht sehr unterschiedliches Klima. Wo es im Sommer bei 39°C fast unerträglich heiß werden kann, können die Temperaturen im Winter auf bis zu -25°C fallen. Gerade in Zeiten, in denen viele Menschen ihre Häuser verlassen mussten und viele unterernährt sind, ist diese Zeit sehr kritisch. UNICEF versorgt Kinder vor Ort mit warmer Kleidung, Decken und winterfesten Unterkünften.

Psychische Auswirkungen

Als wären die Klima-Katastrophen und die Pandemie-Lage nicht schon schlimm genug, haben die aktuellen Konflikte durch die Machtübernahme der Taliban natürlich auch Auswirkungen psychischer Art. Viele Kinder haben seither Dinge erlebt und gesehen, was kein Kind erleben und sehen sollte. Auch hier unterstützt UNICEF, indem sie Kinderzentren in Vertriebenenlagern einrichten und ihnen dort Spiel- und Lehrmaterial zur Verfügung stellen.

 

Besonders die Kinder vor Ort benötigen dringend Hilfe. Wir freuen uns, dass wir mit unserer Spende einen Teil dazu beitragen können. Sie möchten auch spenden, oder sich selbst ein Bild machen? Hier erhalten Sie weitere Informationen.

Wir sind Mitglied im VATM!

Zu unseren Partnern dürfen wir auch den VATM (Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V.) zählen. Wir möchten die Gelegenheit nutzen und den Verband vorstellen:

Über den Verband

VATM: Wettbewerb, der Treiber für die Gigabit-Gesellschaft

Dem VATM gehören die größten deutschen Telekommunikationsunternehmen an, insgesamt rund 150 auch regional anbietende Netzbetreiber, Diensteanbieter aber auch Zulieferunternehmen. Die stärksten Unternehmen – ein starker Verband: Die VATM-Mitgliedsunternehmen versorgen 80 Prozent aller Festnetzkunden und nahezu alle Mobilfunkkunden außerhalb der Telekom. Für Bundes- und Landespolitik ist der VATM einer der wichtigsten Ansprechpartner der Branche.

Seit der Marktöffnung im Jahr 1998 haben die Wettbewerber im Festnetz- und Mobilfunkbereich Investitionen in Höhe von rund 88 Mrd. € vorgenommen. Sie investieren auch am stärksten in den zukunftssicheren Glasfaserausbau direkt bis in die Häuser. Neun von zehn der verfügbaren Gigabit-Anschlüsse, die von den Kundinnen und Kunden gebucht werden, stammen von den alternativen Anbietern.

 

Wir freuen uns sehr, Teil des Verbands zu sein und sind gespannt auf die künftige Zusammenarbeit!

Die COVAX-Initiative

Wir berichteten bereits, dass wir in diesem Jahr im Rahmen der Aktion „Spenden statt schenken“ UNICEF unterstützen. Hier haben wir die Arbeit der Organisation kurz angerissen. Wie angekündigt stellen wir einzelne Projekte etwas detaillierter vor. Das erste Projekt ist die COVAX-Initiative.

Im Rahmen der Impfallianz COVAX deponiert UNICEF Hunderte Millionen Spritzen in UNICEF-Warenlagern überall auf der Welt, sodass sie für die Corona-Impfungen bereitliegen.

Die COVAX-Initiative

Die Pandemie hat uns noch immer fest im Griff. Während sich in Deutschland nun viele Bürger*innen die Booster-Impfung verabreichen lassen können, gibt es immer noch ein Impfstoff-Defizit in ärmeren Ländern. Doch damit die Pandemie besiegt werden kann, braucht es Impfstoff überall auf der Welt. Dafür setzt sich UNICEF ein.

Die Organisation unterstützt bereits seit 75 Jahren Impfungen für Kinder auf der ganzen Welt. Damit verfügt sie über jahrzehntelange Erfahrung mit großen Impfaktionen. Jährlich werden rund 600 bis 800 Millionen Spritzen für Routineimpfungen von UNICEF bereitgestellt. Nun kommt der Impfstoff für Covid-19 hinzu.

Im Rahmen der COVAX-Initiative sollen Covid-19-Impfstoffe weltweit zur Verfügung gestellt werden. Auch in Ländern mit mittlerem oder niedrigem Einkommen. Dabei arbeitet UNICEF unter anderem mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und mit der Impfallianz Gavi zusammen.

„Die Aufgabe von UNICEF ist es, in den jeweiligen Ländern organisatorische Voraussetzungen zu schaffen und die Gesundheitssysteme zu stärken, damit Impfungen möglich sind“, sagt UNICEF-Mitarbeiter Benjamin Schreiber, Mitorganisator der Impfkampagne.

Dafür werden unter anderem Kühlschränke gestellt, um eine nahtlose Kühlkette gewährleisten zu können. Circa die Hälfte davon ist Solarbetrieben, weil es vor Ort keinen Strom gibt. Außerdem fällt die Schulung des Personals in den entsprechenden Gebieten in den Aufgabenbereich von UNICEF. Nur durch die richtige Schulung werden die Impfungen richtig gelagert, verabreicht und vor allem von den Menschen vor Ort angenommen.

Impfen in entlegenden Regionen: Um die Kühlkette beim Tramsport in entlegene Regionen nicht zu unterbrechen, wird der Impfstoff in speziellen Behältern transportiert. Hier bringen Helfer in Nepal Corona-Impfstoff in schwer erreichbare Gebirgsregionen.

Kinder und die Corona-Impfung

Kinder selbst werden gegen das Coronavirus nicht geimpft. Dennoch hat die Impfkampagne große Bedeutung für die Sicherheit und Gesundheit von Kindern. Denn je mehr Gesundheitshelfer*innen, Ärzt*innen oder Lehrer*innen geimpft und vor dem Virus geschützt sind, desto sicherer sind auch Kinder.

So können diese weiterhin gegen andere gefährliche Infektionskrankheiten wie beispielsweise Masern oder Kinderlähmung geimpft werden. Durch geimpfte Lehrer*innen haben sie die Chance wieder zur Schule gehen zu können.

Weitere Aufklärungsarbeit

Neben den Impfungen, die organisiert werden, setzt sich UNICEF auch für die weitere Aufklärung zum Coronavirus ein, damit sich besonders Menschen in Entwicklungs- und Krisenländern vor einer Ansteckung schützen können. An Gesundheitsdienste werden außerdem Hygiene-Artikel, Schutzkleidung und sauberes Wasser verteilt, sodass Routinebehandlungen aufrechterhalten werden können.

Gerade in Zeiten wie diesen ist ein Zusammenhalt im weltweiten Kampf gegen Corona unverzichtbar. Wir begrüßen die COVAX-Initiative sehr und freuen uns, unseren Teil dazu beizutragen.

Machen Sie sich doch gern selbst ein Bild. Weitere Informationen zur COVAX-Initiative erhalten Sie hier im Video.

Das Jahr neigt sich dem Ende zu

Seit unserem Marktstart Ende Oktober sind nun genau zwei Monate vergangen. Die Zeit verging wie im Flug. Und schon ist das Jahr plötzlich fast vorbei.

In der kurzen Zeit seit unserem Markstart konnten wir bereits sehr viele großartige Gespräche führen, haben viele neue Partnerschaften geschlossen und fleißig an weiteren Projekten für die Zukunft gearbeitet.

Vielen Dank!

Voller Stolz und Dankbarkeit blicken wir auf diese ereignisreichen und erfolgreichen Monate zurück. Danke für Ihre Unterstützung, Offenheit und das Vertrauen. Das bedeutet uns als junges Unternehmen viel und motiviert uns umso mehr!

Vorfreude auf 2022

Auch deshalb freuen wir uns schon jetzt auf das nächste Jahr. Wir können es kaum erwarten, denn es gibt viel zu tun und wir sind bereit es anzugehen. Die nächsten Schritte sind bereits geplant und im Januar gibt es weitere, aufregende Neuigkeiten! In 2022 wird es also nicht still um uns – keine Sorge 😉

Wo mit vollem Einsatz gearbeitet wird, darf auch mal entspannt werden. Deshalb lassen wir zum Jahresende erstmal etwas Ruhe einkehren. Wir ziehen uns ab Weihnachten ein wenig zurück, verbringen die Zeit zuhause mit unseren Liebsten und lassen die Seele etwas baumeln – um dann mit frischem Kopf und mit Volldampf ins Jahr 2022 zu starten!

Auch Ihnen wünschen wir auf diesem Wege besinnliche und erholsame Feiertage. Lassen Sie das Jahr 2021 gut ausklingen und rutschen Sie sicher – und vor allem anderen gesund – in das neue Jahr!

Ihre carrierwerke

Koalitionsvertrag – Blick auf Digitalisierung

Die Ampel-Koalition hat sich gebildet, der Koalitionsvertrag ist verabschiedet und seit vergangener Woche ist mit Olaf Scholz der neue Bundeskanzler ernannt. Im Koalitionsvertrag für diese Legislaturperiode „Mehr Fortschritt wagen – Bündnis für Freiheit, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit“ wird auf einige wichtige Punkte hinsichtlich der Digitalisierung sowie des Glasfaserausbaus eingegangen.

weg vom Bandbreitenziel

– Hin zum Glasfaserziel! Im neuen Koalitionsvertrag wird klar gemacht: Das Ziel ist die flächendeckende Versorgung mit Glasfaser (fiber-to-the-home, FTTH) und dem neuesten Mobilfunkstandard. Dabei soll auf Basis von Potenzialanalysen die Glasfaserausbauförderung vorangetrieben werden – auch ohne Aufgreifschwelle.

Open Access

Der eigenwirtschaftliche Ausbau soll Vorrang haben. Dabei soll unter Wahrung des Investitionsschutzes Open Access zu fairen Bedingungen ermöglicht werden. Das ist sehr zu begrüßen. So wird der Glasfaserausbau vorangetrieben und unnötiger Überbau verhindert. Auch BUGLAS-Geschäftsführer Wolfgang Heer sieht das so:

„Die gemeinsame Nutzung von Glasfasernetzen durch verschiedene Anbieter ist immer besser als ein gegenseitiger Überbau. Das stärkt den Wettbewerb und ermöglicht den Endkunden größtmögliche Wahlfreiheit”

heißt es in der BUGLAS-Pressemitteilung hierzu.

Beschleunigung von Verfahren

Deutschland und seine Bürokratie. Diese soll hier überholt werden. Indem Antrags- und Genehmigungsverfahren schlanker gestaltet werden, alternative Verlegetechniken normiert und ein bundesweites Gigabit-Grundbuch aufgebaut wird, soll der Infrastrukturausbau vorangetrieben werden.

„Damit die Verkürzung der Verfahrensdauer in der Praxis gelingt, müssen Bund, Länder und Kommunen gemeinsam an einem Strang ziehen und die erforderlichen technischen und personellen Ressourcen in den Verwaltungen schaffen.“

Heißt es in der BREKO-Pressemitteilung zum Thema.

Nachhaltige Digitalisierung

Sehr zu begrüßen finden wir den mit einfließenden Punkt der Nachhaltigen Digitalisierung. So sollen Rechenzentren in Deutschland auf ökologische Nachhaltigkeit und Klimaschutz ausgerichtet werden – beispielsweise durch Nutzung der Abwärme. Ab 2027 sollen neue Rechenzentren Klimaneutral betrieben werden.

Künftige Bündelung von Verkehr und Digitales

Innerhalb der neu gefundenen Koalition sollen die Ressorts Verkehr und Digitales gebündelt werden. Bundesminister Volker Wissing erklärt in einem Videobeitrag, dass in diesem Zuge das Ministerium in Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) umbenannt wird. So soll die Wichtigkeit der Digitalisierung hervorgehoben werden. In der Brache scheiden sich hierzu die Geister.
Wo der BREKO Chancen in der Bündelung sieht, da die zentrale Steuerung der wichtigsten Digitalthemen in einem Ministerium stattfindet und so Hoffnung weckt, „dass die Digitalpolitik endlich aus einem Guss erfolgt“ steht der VATM dem eher kritisch gegenüber. Ob die Bündelung die erforderlichen Beschleunigungseffekte bringt, bleibt abzuwarten.

„Beim Thema Kompetenzbündelung sollte zudem genau geschaut werden, wo diese gebündelt werden soll, um mehr Bürokratie durch zusätzliche Behördenstrukturen unter allen Umständen zu vermeiden“,

betont VATM-Geschäftsführer Jürgen Grützner in der VATM-Pressemitteilung.

Pauschalisierte Schadensersatzansprüche

Nicht zu den ansonsten zu begrüßenden Ansätzen passt aus unserer Sicht das Vorhaben, den Verbraucherschutz durch pauschalisierte Schadensersatzansprüche zu stärken. Der Verbraucherschutz ist gut und richtig. Innerhalb der am 1. Dezember 2021 in Kraft getretenen TKG-Novelle wird der Verbraucherschutz allerdings bereits massiv verstärkt. Einen pauschalisierten Schadensersatzanspruch bei zugesicherten Bandbreiten sehen wir hier als den falschen Weg. Auch der VATM rät hier zu Augenmaß:

„Auch pauschalierte Schadensersatzansprüche bei der Unterschreitung von Bandbreiten wird man nicht rein mathematisch angehen können, sondern auf das Maß der kundenseitigen Nutzbarkeit abstellen müssen“,

so der VATM-Geschäftsführer.

Fazit

Die Digitalisierung und der damit verbundene Fokus auf den Glasfaserausbau hat einen klaren und hohen Stellenwert im Koalitionsvertrag der Bundesregierung erhalten. Dies begrüßen wir sehr. Nun heißt es, auf Worte Taten folgen zu lassen und die ambitionierten Ziele auch konsequent umzusetzen. Die Grundsteine sind mit dem Koalitionsvertrag und dem neuen BMDV gelegt. Wenn dies gelingt, dann besteht die Hoffnung, zukünftig ein verbessertes Umfeld für die Digitalisierung Deutschlands zu erreichen – und damit den Weg in die digitalisierte Gigabitgesellschaft.

Spenden statt schenken!

Wir machen mit!

Weihnachten steht schon fast vor der Tür!

Frischer Tannenduft, ein gemütlicher Raum, eingetaucht in warmes Licht mit einem wunderschön geschmückten Baum – und darunter: unzählige Geschenke. Können Sie sich an das Gefühl von Weihnachten als Kind erinnern? Das Gefühl von Geborgenheit, kombiniert mit purer Vorfreude auf die Bescherung. Sie haben ein Bild im Kopf? Super! Vergessen Sie das bloß nicht!

Aber leider ist das beschriebene Gefühl nicht jedem Kind vergönnt. Egal ob Corona-Krise, Kriege oder Naturkatastrophen: Überall dort wo Armut, Gewalt und Zerstörung den Alltag prägen, geraten Kinder schnell „unter die Räder“. Sie werden ausgebeutet, misshandelt oder sogar verschleppt. Von einem besinnlichen Weihnachten können diese Kinder nur träumen.

Wir sehen uns als Unternehmen in der Verantwortung, auch hier einen Beitrag zu leisten und haben uns daher dazu entschlossen, UNICEF mit einer Spende zu unterstützen.

Außerdem verzichten wir auf den Versand von Präsenten und Karten zu Weihnachten. Damit wollen wir zum einen die Umwelt entlasten, gleichzeitig spenden wir auch diese Mittel an UNICEF. Getreu dem Motto: Spenden statt schenken.

Wir finden: die Arbeit, die UNICEF leistet, ist sehr wichtig. Daher möchten wir unsere Plattform nutzen um weitere Informationen rund um die Arbeit und die Projekte der Initiative zu teilen und weitere Unterstützer zu gewinnen.

In den kommenden Wochen stellen wir deshalb verschiedene UNICEF-Projekte vor. Selbstverständlich können Sie sich hier auch selbst ein Bild machen.

Faulenzen im Homeoffice?

Gehen Mitarbeiter im Homeoffice ihrer Arbeit nicht nach? Deutsche Führungskräfte fürchten das jedenfalls. Das geht aus einer repräsentativen Yougov-Umfrage hervor. Im Rahmen dieser wurden 2000 Führungkräfte aus 11 Ländern im Auftrag von LinkedIn befragt. Die Zeitung für Kommunale Wirtschaft (ZfK) berichtete darüber kürzlich. Demnach sind 38% der Befragten skeptisch, ob die Mitarbeiter im Homeoffice ihrer Arbeit nachgehen.Im Ländervergleich ist nur Irland (40%) noch skeptischer. Der Durchschnitt insgesamt liegt bei 30%

Negative Folgen durch Homeoffice?

37% der befragten deutschen Führunskräfte fürchten sorgar, dass Homeoffice und flexibles Arbeiten negative Folgen für ihr Unternehmen haben. Dieser Wert bildet die Spitze. Wesentlich weniger Bedenken haben da die Befragten aus Italien (17%), Großbritannien (21%) und Frankreich (22%)

Wir sehen das ganz anders!

Natürlich müssen anfallende Aufgaben zuverlässig und bedarfsgerecht erledigt werden. Das geht unserer Meinung nach aber am besten im eigenen Rythmus.Wir haben außerdem die Erfahrung gemacht: Zuverlässig und effizient arbeiten ist auch von zuhause kein Problem. In unserem Team klappt das wunderbar. Überzeuge dich doch selbst davon! Hier geht’s zu den aktuellen Stellenausschreibungen. Vielleicht bist du ja bald Teil unseres Teams?

Das sind die Ergebnisse unseres Mitarbeitershootings!

Wir hatten bereits vor ein paar Wochen von unserem Fotoshooting berichtet. ?
Nun sind unsere Favoriten ausgewählt und wir können Ihnen hier ein paar der Ergebnisse liefern. ?

 

Das sind aber noch lange nicht alle!

Alle weiteren Bilder müssen Sie schon selbst finden. Beispielweise hier auf unserer Homepage oder in künftigen Beiträgen. Es lohnt sich also uns auf unseren Social Media Kanälen zu folgen:

An dieser Stelle auch nochmal ein großes DANKE an unseren Fotografen Nikolas Falk. Es hat wirklich Spaß gemacht!

Fordern Sie jetzt weitere Informationen per E-Mail an

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